Nirgends sah ich Natur und Kunst sich gegenseitig so innig die Hand bieten

“Ich habe die berühmtesten Bäder Europas mehrere Male besucht, aber nirgends sah ich Natur und Kunst sich gegenseitig so innig die Hand bieten, wie in Ragaz-Pfäffers», sagt Dr. Wolff von Warschau – und wer je dort geweilt hat, sei es in gesunden oder kranken Tagen, wird mit Dankbarkeit und Bewunderung an diese Gegend zurückdenken, wo die Zauber des Paradieses und die Schrecken der Unterwelt so hart neben einander stehen. Dieses Revier hat denn auch seit den ältesten Zeiten mehr als jedes andere in der Alpenwelt die stete Aufmerksamkeit der Naturkundigen und Naturfreunde auf sich gezogen; jetzt aber kommen in den wenigen Sommermonaten eines jeden Jahres über 30’000 Reisegäste und über 2’000 Kurgäste dahin, welche zusammen 60’000 Bäder nehmen. Machen wir nun einen Gang durch dies Theater der vornehmen Touristenwelt aller Länder.

Wer vor zwanzig Jahren einmal in Ragaz war und heute wieder dahin kommt, der wird staunen über die Veränderungen, welche hier vor sich gegangen. Wo damals niedere Häuschen an schmutzigen, krummen Gassen sich breit machten und Alles den Stempel der Armuth und kleinbäuerischen Unordentlichkeit zeigte, da steht jetzt in stolzer Pracht längs breiter, schnurgerader Strassen mit Trottoirs und Plantanenalleen Palast an Palast mit prachtvollen Waarenmagazinen und eleganten Ausstellungen hinter den grossen Schaufenstern, mit feinen Cafés und komfortablen Pensionen, mit heimeligen Gartenhäuschen und rebenumkränzten Schattengängen; wo früher ein paar magere Kühlein mühsam den Erntewagen zogen, da fliegen jetzt muthige Rosse mit dem bunten Omnibus, mit der eleganten Kutsche dahin; wo ehemals Rinder auf magerer Weide im Frühjahr und Herbst ihr spärliches Futter fanden und arme Hirtenbuben zur Obstzeit auf die Marode gingen, da lustwandelt jetzt die vornehme Welt aus aller Herren Länder und aus dem freien Amerika zwischen Springbrunnen und Blumenbeeten, unter Rosengängen und Pflanzengruppen aus südlichen Zonen. Alles ist Leben, Alles Reichthum um und um. Wer ists denn, der diese Wunder «aus dem Boden gestampft hat»? Es ist die Hand unermüdlicher, berechnender patriotischer Männer unter der fördernden Gunst der Regierung. Die überaus günstige klimatische Lage dieses Kurorts, in dessen weiten Gärten die köstlichsten Trauben reifen und den feurigsten «Oberländer» erzeugen, die herrliche Umgebung mit ihrem grossartigen, wechselvollen Panorama, die Eisenbahn, welche zehnmal des Tages in nächster Nähe anhält und zu den herrlichsten Ausflügen einladet, die schauerlich-grossartige Taminaschlucht mit der wunderbaren Heilquelle – diese Vorzüge haben allerdings auch wesentlich zu dieser Umwandlung mitgewirkt, aber immerhin fällt das Hauptverdienst an dem grossen Werke obgenannten Faktoren, dem Unternehmungsgeist und ausdauernden Fleisse einsichtsvoller Männer zu; denn andere Nachbarländer besitzen auch ganz ebenbürtige Thermen mit ebenbürtigen Naturschönheiten, und doch erklärt Professor von Sigmund in der «Wiener medizinischen Presse», dass er mit einem wehmüthig neidischen Gefühle Ragaz-Pfäffers betrachten müsse und in Oesterreich ganz und gar keine Anstalt kenne, welche in ihrer Einrichtung für Kurgäste und Touristen sich auch nur halbwegs mit jener von Ragaz-Pfäffers zu messen im Stande sei, und fragt am Schlusse seiner Abhandlung: «Wie lange mag es dauern, bis auch in dem mit Quellen und dazu Naturschönheiten mannigfachster Art gesegneten Oesterreich eine auch nur annähernd gleiche Thätigkeit erwacht?» Aehnliche Stimmen kann man in der Saison jeden Tag hören, wenn man sich unter die bunte Menge auf den Promenaden begibt.

Unser Bild vermag eine Idee der grossartigen, zum Theil schon vollendeten Bauten der Simon’schen Kuranstalten und zugleich eine genaue Ansicht der Gegend zu geben: Hier der riesige «Quellenhof» inmitten prachtvoller Gärten, dort die Badeetablissemente, drüben der «Hof» in seinem Pappelkranze, an der rauschenden Tamina das Dorf mit seinen Hotels, darüber hinweg die altersgrauen Ruinen des «Freudenberges» – und dies ganze Bild in dem grossartigen Rahmen! Wie blitzt der Rhein, hier noch voll jugendlicher Kraft und Ungebundenheit, so kühn zu uns herauf vom Fusse der befestigten Höhen ob der Luziensteig; stolz weist uns der Gonzen im Norden seine Felsenstirn und weit im Hintergrunde grüssen die sieben Häupter der Churfürsten. Nur Schade, dass die eben so schöne Aussicht nach Osten, das sanft ansteigende Rebgelände von Meienfeld am Fusse des kahlen Falknis hier nicht angereiht werden konnte.

Machen wir aus diesem Paradies einen Gang zur Quelle. Da, wo die brausende Tamina aus hohem Felsenthore hervorstürzt, betreten wir die Strasse, welche in sanfter Steigung durch die Schlucht führt. Rechts und links thürmen sich hohe Felsenwände aus Nummulitengestein senkrecht auf; an diesen hat der wilde Bergbach Jahrtausende lang genagt und gespühlt, bis die tiefe Schlucht ausgewaschen war, und auch noch jetzt ist er im Stillen thätig, so dass dem Strässchen hie und da die Gefahr des Einsturzes drohen würde, wenn man nicht solch stillem Zerstörungswerke Wehr und Wuhr entgegen stellte. So eng die Schlucht ist, so findet doch unser Auge stets des Interessanten die Fülle: hier zeigt der bunte Alpenspecht an einer überhängenden glatten Wand das feurige Roth seiner Schwingen, dort tummelt sich ein Schmetterling über dem aufspritzenden Gischt der Tamina; bald sind es mächtige Felsblöcke im Flusse, bald zierliche Ruhebänkchen am Wege, bald eigenthümliche Formationen der Steinwände, bald Baumgruppen, Wasserfälle, Equipagen und Spaziergänger. So kommen wir in einer leichten Stunde zu den drei grossen, klosterartigen Badegebäuden von Pfäffers. Genesende und Kranke sitzen da in bunten Gruppen im Schatten der Akazien in den terrassenartigen Anlagen hinter der Anstalt, in den geräumigen Salons und in der hohen, säulengetragenen Trinkhalle, von wo aus man in die schauerliche Quellenschlucht eintritt. Eine kühn gewölbte Brücke führt uns über den Abgrund, in welchem die Tamina ihre Fluthen tosend dahin wälzt, dann geht’s hinein in die finstere Kluft. Zu unseren Füssen rauscht die Tamina aus dem dunkeln Schlunde hervor; über uns wölben sich die Felsen in einer Höhe von 200-290 Fuss stellenweise vollständig zu, so dass nur durch einzelne Lücken das liebe Sonnenlicht in die feuchte Tiefe dringt oder grünes Laubwerk grüssend hernieder winkt. Der Weg ist zum Theil in den harten Felsen gesprengt, theils durch feste Quadermauern gestützt und überall mit soliden Barrieren versehen, so dass man sich ganz gefahrlos dem überwältigenden Genusse dieses Naturwunders überlassen kann. Staunend stehen wir lange in stummer Betrachtung des kühnen Gewölbes, in Bewunderung der Erosionsgewalt des sonst so ohnmächtigen Wassertropfens; ehrfurchtsvoll beugen wir uns vor der Macht der Natur, die im Stillen mit den scheinbar schwächsten Mitteln so Grosses wirkt und schafft. Nachdem wir beinahe anderthalbtausend Fuss in die Kluft eingedrungen sind, öffnen sich die Felsen oben ein wenig und der aufschwebende Dunst sagt uns, dass wir in der Nähe der Quelle seien. Wir steigen ein paar Stufen hinan, öffnen eine Thüre und gelangen unter dem Schein der Laterne durch einen 100 Fuss langen Stollen zur dampferfüllten Höhle der Quelle, aus welcher das heisse Wasser in das Bad Pfäffers und durch eine über 14’000 Fuss lange hölzerne Röhrenleitung in den Hof Ragaz geführt wird. Schweisstriefend kehren wir in die Taminaschlucht zurück, durch welche wir aber nicht mehr weiter vorzudringen suchen; denn bald wölben sich die Felsen wieder zu und die Fortsetzung dieser schauerlichen Unterwelt wird für den menschlichen Fuss unzugänglich. Mit Freuden begrüssen wir bei dem Eintritt in das Badgebäude den blauen Himmel wieder; dann steigen wir rüstig den steilen Weg durch junge Buchwäldchen hinan, überschreiten die Tamina da, wo sich die Felsen mehrere hundert Fuss über der dunkeln Schlucht berühren und suchen sodann die freundliche Höhe des Dorfes Pfäffers durch den treppenartigen Fusssteig zu gewinnen, der sich zwar gar sauer erklimmt. Wie herrlich ist’s da oben! Welche Aussicht hinunter auf das Thal des Rheins und zurück in die Berglandschaft des Kalfeuserthales. Das geräumige Kloster St. Pirminsberg, einst der Wohnsitz fröhlicher Mönche, jetzt eine berühmte Heilanstalt für Solche, deren Geist umnachtet ist, erhebt sich stattlich auf der Kante der Terrasse; Gärten und Wiesen mit Obstbäumen und wetterbraunen Bauernhäusern bedecken das Plateau. Von hier, dem freundlichen Bergdörfchen, wären wir auf der breiten Strasse, die in grossen Bogen den bewaldeten Abhang hinunterführt, in einer Viertelstunde im Hofe Ragaz; wir wollen uns aber am Wege unter einen dieser herrlichen Nussbäume setzen und im Geiste die Zeiten an uns vorüberziehen lassen, in denen Ragaz-Pfäffers das geworden, was es jetzt ist.

In der Zeit als der heilige Gallus im Arboner Forste eine Pflanzstätte des Christenthums gründete und dessen Schüler Sigisbert das Licht des Evangeliums weit hinauf in die Alpen bis an die Quellen des Vorderrheins trug, fasste Pirminius, Bischof von Meaux in Franken, den Plan, den heidnischen Bewohnern in der Gegend, die unser Auge von hier aus erblickt, das Geschenk christlicher Kultur zu bringen. Er legte zu diesem Zwecke am linken Ufer der Landquart, da, wo jetzt das Schloss Marschlins steht, den Grund zu einem Kloster; als aber, so erzählt die Legende, ein Zimmermann beim Holzfällen sich verwundete, nahm eine weisse Taube einen der blutigen Späne in den Schnabel und flog damit über den Rhein in die Höhe des diesseitigen Waldes, setzte sich hier auf den Gipfel der Lärche und liess das Holzstück zur Erde fallen. Pirminius, eine höhere Deutung erkennend, war dem Vogel nachgeeilt, fand den Span und sprach: «Hier will Gott seine Wohnung haben». Sogleich ordnete er hier den Bau des Klosters an und setzte die fliegende Taube mit dem Span im Schnabel in das Wappen des Stifts.

Im Jahre 731 stand der Bau da und Pirminius setzte 12 Mönche aus dem von ihm im Bodensee gestifteten Kloster Reichenau hieher. Prächtig blühte die neue Anstalt auf und mehrte ihren Besitz durch bedeutende Schenkungen und Vergabungen, übte rühmliche Gastfreundschaft, stiftete ein Krankenhaus und erwarb sich grosse Verdienste um die Belehrung des Volkes. Mit dem Wachsthum des irdischen Besitzthums aber gerieth das Kloster (nun Pfäffers geheissen, wahrscheinlich abgeleitet von Papa, Pfaffe) sowohl mit andern geistlichen Stiftungen, als auch mit seinen eigenen Kastvögten in langwierige Fehden, die es dem Zwecke der Volkserziehung bedeutend entfremdeten. In diese Zeit des Drangsals fällt die Entdeckung der warmen Quelle in der Taminaschlucht (1038). Nach der Sage war es ein Jäger des Gotteshauses, Karl von Hohenbalken, der bei der Plünderung eines Rabennestes auf einem überhängenden Baume am Rande der Taminakluft des aufsteigenden Dampfes im verborgenen Felsenschlunde gewahr wurde, darauf in Stricken sich hinabliess und das Wasser aus den Ritzen der Steinwand hervorquellen sah. Die Therme fand indes erst um das Jahr 1242 ihre Verwendung als Bad. Die Einrichtung war aber elend genug. Die Patienten liessen sich an Seilen hinunter in die grausige Schlucht, sassen mehrere Tage im Wasser, assen und schliefen darin und erklommen endlich, genesen, mit Lebensgefahr die Höhe wieder.

Erst in der zweiten Hälfte des vierzehnten Jahrhunderts wurde drunten ein ordentliches Badehaus aufgeführt, das mitten über der Tamina auf hölzernen Tragbalken ruhte, die in den Fels eingerammt waren. Doch auch jetzt hatte das Badeleben noch wenig Reiz, «denn mitten zwischen zwei zerrissenen Felswänden, mehr als hundert Fuss über dem tobenden Wildwasser, an der weitesten Stelle ein offener Raum von nicht mehr als fünfzig Schritt, über dem Haupte drohende Felsblöcke und überhängende Waldbäume, nach Süd und Nord die Felsen geschlossen, kaum eine Spanne des blauen Himmels sichtbar, durch welche die Sonne nur am hohen Mittag kärglich wenige Strahlen sendet, der Zugang nur durch hängende Leitern und Stricke ermöglicht, so dass mit Schwindel behaftete Menschen mit verbundenen Augen auf einem Sessel befestigt, herabgelassen werden mussten, das war die erste Badeinrichtung in Pfäffers.» Erst 1543 fand eine bedeutende Verbesserung derselben statt, indem Abt. J. J. Russinger eine solide Treppe, 350 Fuss lang und mit einem Geländer versehen, in die Tiefe führen und dort zwei bequeme Gebäude und eine Kapelle einrichten liess. Mittlerweile war der Ruhm des Bades schon weit hin erklungen und Gelehrte verzeichneten dasselbe als Naturwunder in ihren Schriften; allein die hereinbrechenden Kriegszeiten (Zürich- und Schwabenkrieg) und die Reformation zogen das Kloster so sehr in Mitleidenschaft, dass die Badegebäude theils durch die im Thermaldunst beschleunigte Vermoderung, theils durch die Wucht der Tamina, theils endlich durch eine Feuersbrunst total zu Grunde gerichtet werden konnten; Niemand hatte sich mehr um den Segensquell bekümmert. Erst Abt Jodocus nahm sich desselben wieder an und zwar in einer Weise, dass ihm die Nachwelt solange dankbar sein muss, als die Therme fliesst. Er liess nämlich ein grosses Badegebäude mit 100 Zimmern an der Stelle errichten, wo es heute noch steht, auf Pfingsten 1630 das warme Wasser durch eine kostspielige Leitung in dasselbe führen und die Patienten durch die Wirthe und Aerzte besorgen. Fünfzig Jahre später wurde aber die Quelle durch ein furchtbares Gewitter so vollständig verschüttet, dass keine Spur des Thermalwassers mehr zu finden war und man sich im Kloster ernstlich fragte, ob sich nur an eine Wiedergewinnung derselben denken lasse. Doch der Versuch, sie wieder zu heben, gelang nach ungeheurer Spreng- und Wegräumungsarbeit und sie wurde in einem in den harten Fels gesprengten Behälter vor ähnlichen Unfällen sicher gestellt. Noch manchen Sturm hatte aber die Anstalt in der Folge zu erleben, bis sie, durch die Aufhebung des Klosters 1838 in Besitz des Staates St. Gallen gekommen, recht gründlich verbessert und erweitert und durch eine Strasse längs der Tamina mit Ragaz verbunden wurde. Auch ein Theil des Thermalwassers wurde da hinausgeleitet und die neue Badanstalt im Hof Ragaz 1840 durch grosse Festlichkeiten eröffnet. Verbesserung folgte nun auf Verbesserung. Es wurden sämmtliche Quelladern im Taminabette gefasst, wodurch, sowie auch durch Erbohrung der neuen Quelle mittels des Stollens (1860), ein für jeden Bedarf genügendes Wasserquantum gewonnen ward; der Weg zur Quelle wurde neu hergestellt, neue Gebäude entstanden und zahlreiche neue Bäder mit verbesserter Einrichtung. Der Zudrang von Kranken und Naturfreunden stieg von Jahr zu Jahr: Ragaz wandelte sich vom armen Dörfchen zum schmucken Städtchen um; die Regierung baute daselbst die Badehalle und endlich trat der Staat 1868 den Hof Ragaz mit allen dazugehörigen Gebäuden und Liegenschaften und den Ruinen Freudenberg und Wartenstein käuflich, den Betrieb des Bades Pfäffers und der Badehalle in Ragaz konzessionsweise auf 100 Jahre an Hrn. Direktor Simon zum Zwecke der Errichtung einer grossartigen Kuranstalt nach vorgeschriebenem Plane ab. Dies führte denn auch die in der Einleitung berührte, grossartige Umgestaltung des Kurortes herbei.

Im Stollen beträgt die Wärme des Wassers 30 ° R., in der Trinkhalle zu Pfäffers 29 ¼ ° R., in Ragaz 27 ½ -27 ° R. und zwar ist die Temperatur eine höchst konstante; sehr veränderlich, von den Witterungsverhältnissen abhängig hingegen ist die Menge des Thermalwassers. In trockenen Zeiten beträgt sie nur 1200 Mass per Minute, während sie sich in nassen Perioden auf das vier- bis fünffache steigern kann. Das Wasser ist rein, krystallhell, ohne besonderen Geruch und Geschmack; es zeigt nicht den geringsten Niederschlag und wenn es auch 30 und mehr Jahre in Flaschen aufbewahrt wird. Die vorzüglichen Erfolge in der Heilung verschiedener Körperleiden werden wohl mehr in der konstanten Temperatur der Therme als in den chemischen Eigenschaften derselben zu suchen sein. Denn ihre vorgenommenen Analysen, sowie die geologische Erforschung der Gegend führten zu dem Resultate, dass das Wasser gewöhnliches Regen- und Schneewasser sei, welches im Gebirge (wahrscheinlich auf den grauen Hörnern) in die Felsenspalten einsickere, bis in diejenigen Tiefen der Erde eindringe, wo eine konstante bedeutende Wärme herrscht, sich diese aneigne und endlich damit in der Taminaschlucht zu Tage trete.

(Quelle: Die Alpenpost 1871. Aus des Herausgebers «Charakterbildern Schweiz. Landes, Lebens und Strebens»)

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